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Ergebnisse

Erwartete Ergebnisse

1. Modellschulen

Das Handlungsprogramm ist auf drei Jahre angelegt. In dieser Zeit spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Wir erwarten, eine bewusste und systematische Weiterentwicklung der einzelnen Modellschule, die sich durch die Aktivitäten und Unterstützung des Projektteams ihrem inklusiven Schulentwicklungsprozess selbstständig widmen und ihn eigenständig weiter gestalten und voranbringen kann. Im Vordergrund soll die Gestaltung und Ausrichtung einer inklusiven Schulorganisation stehen. Wir verlangen, dass die Modellschule durch unser geplantes Vorgehen, ein inklusives Schulkonzept schreibt und Lehrpläne, Pädagogik, Didaktik und Methodik auf Vielfalt und Flexibilität hin ausrichtet. Die Schulentwicklung soll die allgemeinen und individuellen Wertvorstellungen von Inklusion widerspiegeln. Es wird erwartet, dass sich dadurch in der Schulkultur die Einstellungen gegenüber einer heterogenen Schülerschaft positiv entwickeln. Das könnte z. B. der Aufbau einer gleichberechtigten, wertschätzenden und respektvollen Beziehungskultur zwischen Schulleitung, Lehrerkollegium, Schülerschaft und Eltern sein. Durch die Darstellung gelingender Praxisbeispiele wird die Modellschule ermutigt, ihre Strukturen dahingehend zu verändern, dass alle Kinder und Jugendlichen Teil des Schullebens sind. Das kann z. B. über die Rhythmisierung des Stundenplans oder durch die Neuorganisation von Lerngruppen angestrebt werden. In diesem Zusammenhang wird ebenfalls erwünscht, dass das Lehrerkollegium u. a. eingeschliffene Lehrpraktiken überdenkt, ein verändertes Verständnis vom Lernprozess einnimmt und sich auf Methoden des offenen Unterrichts einlässt.

2. Öffentlichkeit

Wir beabsichtigen durch den Ausbau des gemeinsamen Unterrichts, dass sich auch außerhalb der Schule ein selbstverständliches Miteinander zwischen allen Menschen entwickelt. Dafür gibt das Projektteam sowohl den Modellschulen als auch einer interessierten Öffentlichkeit wichtige Impulse über die Homepage oder mit fachlichen Beiträgen in Publikationen und auf Tagungen. Wir erwarten zunehmendes Interesse und vermehrte Nachfragen zur Gestaltung inklusiven Unterrichts. Diesbezüglich steht auf der Online-Plattform eine internetgestützte Datenbank und Materialsammlung für alle User kostenfrei zur Verfügung. Darüber regen wir ferner zum Ausbau und zur Erweiterung von Schulnetzwerken sowie Schulpatenschaften an.

3. Politik

Am Ende der Projektlaufzeit sollen Empfehlungen für Politik (Gesetzgebung) und Praxis (Konzeptionen) stehen. Dafür erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit den Landesschulgesetzen. Das Projektteam will zum Dialog zwischen den politischen Bildungsverantwortlichen und der Schulgemeinschaft anregen und eine Zusammenarbeit der Beteiligten initiieren. In den nächsten drei Jahren wird eine Ausweitung des inklusiven Unterrichts in Schulen angestrebt und durch Gesetzgebung und die konkrete Identifizierung notwendiger Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Beschulung gefördert.

Beobachtete Ergebnisse

Katharinenschule, Schneidlingen

26.10.2011, Schneidlingen
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 01.09.2011 kommt die Steuergruppe, mit VertreterInnen der Katharinenschule und dem Gymnasium Egeln, mit der Projektreferentin das erste Mal am 26.10.2011 zusammen. Bei diesem Treffen geht es darum, sich die Eindrücke und Ergebnisse aus der schulinternen Eröffnungsveranstaltung bewusst zu machen und zu rekapitulieren. Rückblickend wird dieser Tag von der Steuergruppe als sehr positiv, euphorisch und motivierend empfunden. Sie sind stolz auf die Ergebnisse, weil sich Ideen entwickelten. Es kam deutlich zum Ausdruck, dass „Gemeinsamkeit“ und „Vernetzung“ verbindende Anliegen für die Gestaltung des gemeinsamen Entwicklungsprozesses sind. Das Projekt bietet die Chance, behinderte und nicht-behinderte Kinder und Jugendliche in Berührung zu bringen. Ausgehend von diesem ersten Fokus, erfolgten Überlegungen zu den nächsten Schritten. Die Verhandlungen bezüglich des Kooperationsvertrages für die beiden Schulen, sind zu diesem Zeitpunkt noch offen. Trotzdem nimmt sich die Gruppe vor, ihre geplanten konkreten Aktionen zum Ausbau des Gemeinsamen Unterrichts unabhängig davon gezielt im Auge zu behalten. Ihnen ist bewusst, dass die Kommunikation zu den Eltern sehr wichtig ist. Zu diesem Zeitpunkt sind bereits alle Eltern über das Kooperationsvorhaben zwischen den Schulen informiert. Es wurde ohne Einwände zugestimmt. Sowohl die SchülerInnen des Gymnasiums als auch die Schüler der Katharinenschule begrüßen den aufbauenden Kontakt, der jedoch langsam erfolgen soll, damit sie sich gut kennenlernen und Vorurteile abbauen. Sie sehen die Herausforderung in der gegenseitigen Akzeptanz und des Respekts.

Nach der Vorlage der Fragebögen aus dem Index für Inklusion entscheidet sich die Steuergruppe, in beiden Schulen eine interne Evaluation durchzuführen. Sie wollen die SchülerInnen, die Eltern und das Kollegium befragen. Sie überlegen, wie die Auswertung erfolgen kann, damit der Aufwand ihre Kapazitäten nicht übersteigt. Eine Schülerin sieht in der Durchführung und Auswertung der Befragung keine Hindernisse. Sie schlägt vor, die Bögen an die KlassensprecherInnen zu verteilen und sich diese von ihnen wieder zurückgeben zu lassen. Die Lehrkräfte des Gymnasiums ergänzen, dass die statistische Auswertung aller Bögen z. B. im Mathematik- und Ethikunterricht erfolgen kann. Die Vertreterinnen der Katharinenschule überlegen indessen, wie sie überhaupt die SchülerInnen und Eltern damit erreichen können. Sie entscheiden sich, dass dort die Befragung in abgewandelter Form stattfinden wird.

Während des ersten Treffens denkt die Steuergruppe über ihre eigene Ausrichtung nach und macht sich klar, welche Aufgaben sie übernehmen und welche sie delegieren kann. Ihr ist Transparenz nach außen wichtig. Deshalb wollen sie auf der jeweiligen Homepage beider Schulen über das Thema „Inklusion“ informieren sowie Infowände aufstellen, die die Arbeit und Ideen der Steuergruppe sichtbar werden lassen.

Die Steuergruppe ist ebenfalls sehr aktiv dabei, sich Gedanken über konkrete Schritte der Begegnung zwischen den SchülerInnen beider Schulen zu machen.

Am 06.11.2011 wurde in der Zeitung „Glaube und Heimat“, eine evangelische Wochenzeitung für Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, ein Artikel über die Zusammenarbeit der Katharinenschule und dem Gymnasium Egeln veröffentlicht.

PDF-IconZeitungsartikel "Grenzen durchbrechen"
PDF-Datei, 914 kb

15.02.2012, Schneidlingen
Bei diesem zweiten offiziellen Treffen der Steuergruppe verständigen sich die Mitglieder über bereits erfolgte Aktivitäten und deren Auswirkungen z.B. über den Stand der Kooperation zwischen den Schulen, über konkrete Schritte der Begegnung, über die Auswertung der Umfrage an den Schulen. Die Steuergruppe dient damit als Medium der Selbstreflektion sowie der differenzierten und kritischen Betrachtung eigener Bemühungen und Aktionen. Sie gibt ebenfalls den Raum der Selbstkontrolle, ob und wie die Mitglieder die getroffenen Vereinbarungen umsetzen z. B. Transparenz nach außen. Die Schulgemeinschaften sind sehr bemüht, die Kooperation zwischen den Schulen zu koordinieren und auszubauen. Im Sportunterricht sind erste gemeinsame Unterrichtsstunden erfolgt. Die involvierten Lehrkräfte sind gut darauf eingestellt und die Rückmeldungen der SchülerInnen der Katharinenschule sind dazu positiv. Die Kooperation wird mit drei SchülerInnen auf den Ethikunterricht erweitert, im Fach Musik gestaltet es sich im Moment aufgrund des musikalischen Anspruchs und aus organisatorischen Gründen schwierig. Es steht das Jahresfest der Klusstiftung (05.05.2012) bevor, bei dem etwas Gemeinsames zwischen beiden Schulen geschehen soll.

Die Auswertung der Fragebögen aus dem Index für Inklusion ergibt folgendes Fazit:

Eltern und Schüler des Gymnasiums Egeln wünschen sich einen andere Gestaltung der Räume und mehr Praktika. Die Eltern ergänzen ‚mehr Bewegung für ihre Kinder’ und ‚Soziales Engagement’. Die Schüler führen an, dass sie sich ‚modernere Unterrichtsmittel’ wünschen. Dieser Wunsch wurde bereits erfüllt.

Aus der Katharinenschule gab es aus den Elternhäusern wenige Rückmeldungen. Die vorliegenden Antworten sind sehr ausgewogen und positiv. Eine Befragung des Kollegiums steht noch aus.

Die Vereinbarungen aus der letzten Sitzung, die Arbeit der Steuergruppe transparent zu machen, wurde dahingehend erfüllt, dass auf der Homepage der Klusstiftung ein Abschnitt „Inklusion“ mit Links und Texten eingerichtet wurde. Die öffentlichen Infowände folgen. Die beiden Schulen sind sehr bemüht durch Öffentlichkeitsarbeit auf ihre Bedürfnisse und Forderungen aufmerksam zu machen.

Am 31.05.2012 wurde im Salzland-Kurier über die Situation des Gymnasiums Egelns gesprochen und der Frage der Gemeinschaftsschule nachgegangen.

PDF-IconZeitungsartikel "Die Gemeinschaftsschule kann eine Alternative für Egeln sein"
PDF-Datei, 620 kb

20.06.2012, Schneidlingen
Von Seiten des Gymnasiums gibt es eine optimistische und zuversichtliche Einschätzung für die aktuelle und weitere Zusammenarbeit, trotz der Ungewissheit, wie es für das Gymnasium weitergeht. Die Schulleitung ist mit der bisherigen Zusammenarbeit des Gemeinsamen Unterrichts zufrieden und kann sich eine Erweiterung vorstellen. Es werden erneut Aktionen besprochen, welche die Verbindung und das Kennenlernen beider Schulen unterstützen, z. B. Projekttage, AG Werken an der Katharinenschule (die Schule hat eine Werkstatt), gemeinsames Sportfest.

07.08.2012
In der Online-Ausgabe der Volksstimme wird über die Kooperation zwischen der Katharinenschule und dem Gymnasium Egeln berichtet. Lob für Inklusion im Unterricht: Mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen

26.09.2012
Der Regionalworkshop soll auf jeden Fall gemeinsam mit dem Gymnasium Eggeln vorbereitet und durchgeführt werden. Terminvorschläge und mögliche Inhalte des Workshops werden in den nächsten Wochen mit dem Gymnasium abgestimmt.

10.01.2013
Das Treffen ist geprägt von der ungeklärten Situation des Gymnasiums Eggeln. Inzwischen wurde dort ein Antrag zur Gründung einer Gemeinschaftsschule gestellt, der allerdings noch nicht entschieden wurde. Man hofft mit dem Schuljahr 2013/2014 mit der Arbeit beginnen zu können. Für den Regionalworkshop wurde der 22.02.2013 festgelegt und Frau Dr. Karin Greve, Kultusministerium Sachsen-Anhalt, als Referentin gewonnen.

Evangelisches Schulzentrum Martinschule, Greifswald

22.02.2012
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 16.09.11 trifft sich die Steuergruppe das erste Mal am 22.02.2012. Die Steuergruppe setzt sich bei diesem Treffen aus LehrerInnen aus dem Primar- und Sekundarbereich, der Schulleitung, Eltern, der Hortleiterin und einer Kritischen Freundin zusammen. Es geht um ein gegenseitiges Kennenlernen und den aktuellen Stand des Schulentwicklungsprozesses. Dafür stellt der Schulleiter kurz die Schulchronik vor und die Beteiligten berichten über ihre Erfahrungen im gemeinsamen Unterricht und mit gemeinsamen Aktivitäten.

Lehrerinnen, die bereits Erfahrungen mit Gruppen machten, in denen Kinder mit und ohne diagnostizierten Förderbedarf gemeinsam lernen, berichten darüber positiv. Sie empfinden den Unterricht lebendig. Für die Kinder ist es nicht immer erkennbar, wem ein diagnostizierter Förderschwerpunkt zugesprochen wurde. Diese Wahrnehmung wird durch die Möglichkeiten differenzierenden, selbstständigen Arbeitens der SchülerInnen unterstützt. Dabei wirkt eine vertrauensvolle Teamarbeit zwischen der Grundschul- und der Förderschulpädagogin förderlich. Bedenken bestehen in der Frage, wie es nach der Grundschulzeit für die SchülerInnen mit Förderschwerpunkt weitergeht.

Die anwesende Mutter, deren Sohn im gemeinsamen Unterricht lernt, nimmt wahr, dass die SchülerInnen sich untereinander positiv regulieren und unterstützen. Als Mutter ist ihr augenscheinlich nicht immer klar, welchem Kind ein Förderbedarf zugesprochen wurde.

Im Laufe des Gespräches kristallisiert sich heraus, welche Schwerpunkte die Steuergruppe beschäftigen. Folgende Themen wurden auf Flipchart notiert:

  • Teamarbeit mit einer klaren Kommunikationsstruktur, flexiblen Zusammenarbeit und strukturellen Verankerung
  • Selbstverständnis der PädagogInnen im Umgang mit Differenz und der eigenen Haltung
  • Elternarbeit hinsichtlich der Gestaltung der Zusammenarbeit und Einbindung in das Schulleben
  • Dokumentation des Gemeinsamen Unterrichts
  • Erfahrungsaustausch über den Gemeinsamen Unterricht auf der Lehrerkonferenz und im Elternrat

26.03.2012
Auf der zweiten Sitzung der „Steuergruppe Inklusion“ ist zusätzlich eine Schülerin aus der Gesamtschule anwesend. Es wird die Zusammenarbeit der Patenklassen innerhalb der Martinschule thematisiert. Das Prinzip der Patenklassen, ist wie folgt vorzustellen: Eine Klasse der Jahrgangsstufe 7 der Gesamtschule lernt mit einer Klasse der Jahrgangsstufe 10 des Schulteils der individuellen Lebensbewältigung gelegentlich zusammen. Darin tätige Lehrkräfte berichten über die gute Zusammenarbeit im Team und die verbindenden Elemente (Räumlichkeiten, gleiche Themen und Inhalte in der Werkstattarbeit), die dieses Konzept unterstützen. Erweiterungen sind in der Zusammenlegung von AG’s und Wahlpflichtunterricht vorstellbar und räumlich auch umsetzbar. Der Fachunterricht nimmt dabei noch einen separierenden Stellenwert ein, weil er lehrplanorientiert und an eine bestimmte Lerngruppe ausgerichtet vermittelt wird. Die anwesende Schülerin äußert, dass sie sich wünscht, mehr Gemeinsamen Unterricht zu erleben. Sie weiß jedoch nicht, wie das möglich wäre. Als hemmende Faktoren des Gemeinsamen Unterrichts sieht der Schulleiter die Belegarbeiten, die laut festgelegtem Lehrplan zu erfüllen sind. Vom Fokus der Lehrwerke sollte zunehmend abgerückt werden.

Ein weiterer Themenschwerpunkt bei diesem Treffen ist: Wie inklusiv ist die Hortbetreuung an der Schule? Den Hort, der ebenfalls ein Bildungsziel verfolgt, sieht deren Leiterin als inklusiv ausgerichtet, weil dort alle SchülerInnen dabei sein können und die Angebote für alle Kinder zugänglich sind.

05.06.2012
Anwesend sind diesmal der Schulleiter, Lehrkräfte und Elternvertreter. Der Austausch erfolgt überwiegend zum aktuellen Stand der neuen ersten Klassen, in denen Kinder mit und ohne diagnostizierten Förderbedarf miteinander lernen. Die Gruppe stellt Überlegungen:

  • zum jahrgangsübergreifenden Lernen, wofür Möglichkeiten des Ausprobierens geschaffen werden sollen, um Erfahrungen sammeln zu können;
  • zur offeneren Gestaltung des Fachunterrichts (Zusammenarbeit zwischen allen PädagogInnen, Verwendung inklusiver Lernmaterialien, Lernbüros) an;
  • zum Umgang von QuereinsteigerInnen während des laufenden Schuljahres, wenn es SchülerInnen mit einem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung sind, unter dem Aspekt der Kapazitäten sowie
  • zur Umsetzbarkeit von Inklusion umsetzbar, damit der Umgang mit allen anwesenden Menschen möglich ist, an.

Keine weiteren Treffen der Steuergruppe

Finneck-Schule „Maria Martha", Rastenberg

09.11.2011
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 04.1020.11 trifft sich die Steuergruppe mit der Projektreferentin das erste Mal am 09.1120.11. Die Steuergruppe setzt sich aus interessierten Lehrkräften, der Schulleitung, einer Mutter, zwei SchülerInnen und einem kritischen Freund zusammen. Dieses Treffen dient dem gegenseitigen Kennenlernen und die Darstellung der subjektiven Eindrücke und Ergebnisse aus der schulinternen Eröffnungsveranstaltung. Die Anwesenden stellen sich einzeln vor und geben ihre Wahrnehmungen wieder. Diese gehen weit auseinander, von wegweisend bis sehr unkonkret und nicht greifbar. Die Gruppe hat insgesamt ein großes Interesse daran, sich dem Themenfeld der Inklusion, in Abgrenzung zur Integration, an ihrer Schule zu widmen. Darüber bestehen jedoch große Unsicherheiten und viele Bedenken, wie dies gut gelingen kann, damit am Ende nicht „alles auseinandergeht“. Mit dem Konzept „Lernen unter einem Dach“ kooperiert die Finneck-Schule bereits mit Allgemeinen Schulen (Grund- und Sekundarschulen) ihres Umfeldes. Ein Rückgang dieser Bemühungen wäre für das Finneck-Kollegium ein Verlust. Damit werden bei diesem Treffen bereits erste grundlegende Herausforderungen, Ängste und Schwierigkeiten deutlich. Hinzu kommt der erschwerte Austausch über alltägliche Situationen aufgrund der räumlichen Distanz der verschiedenen Standorte der KollegInnen.
In Bezug auf den Aufbau der neuen Grundschule in der „Maria Martha Schule“ der Finneck-Schule stellen sich viele Frage. Die Steuergruppe macht sich zusammengefasst Gedanken über das Image der Finneck-Schule; die Motivation der Eltern, ihre Kinder an der Grundschule anzumelden; die weitere Zusammenarbeit mit den Allgemeinen Schulen innerhalb des Konzepts „Lernen unter einem Dach“. Daraus ergeben sich erste Arbeitsschwerpunkte – Öffentlichkeitsarbeit, Elternarbeit, Transparenz – zu denen sich Arbeitsgruppen bilden.

29.11.2011
Die jeweiligen Arbeitsgruppen setzen sich zusammen und planen erste Aktionen zu ihrem Arbeitsschwerpunkt.
Für die AG Transparenz tauchen folgende Fragen auf: Was nützt Transparenz? Welche Wege der Transparenz gibt es? Welche Ängste gibt es in Bezug auf die neue Grundschule?
Daraus ergibt sich der Handlungsschritt eines Pädagogischen Weiterbildungstages für das gesamte Kollegium.
Die AG Öffentlichkeitsarbeit und Elternarbeit widmet sich folgenden Fragen: Wie können Eltern für die neue Grundschule gewonnen werden? Wie können die Eltern mit auf den Weg genommen werden?
Daraus ergibt sich die Idee eines Info-Briefes für alle Eltern der Förderschule sowie für potentielle Eltern, der das Vorhaben der neuen Grundschule vorstellt.

18.01.2012
Die Anwesenden tauschen sich mit der Projektreferentin darüber aus, wie die Beziehungen zu den Eltern intensiviert und neue Eltern für die Schule begeistert werden können. Es taucht die Idee der Elternhospitation im Unterricht auf. Die anwesende Mutter wird gefragt, ob sie dafür als Gesprächspartnerin zur Verfügung stehen würde, um aus der Elternperspektive zu berichten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Planung des Pädagogischen Weiterbildungstages im März 2012. An diesem Tag wollen sie sich das Thema „Inklusion“ annehmen und dieses mit allen KollegInnen, auch in Verbindung mit der neuen Grundschule, denken und diskutieren. Als Gesprächsgrundlage wird der Index für Inklusion mit seiner inhaltlichen Systematik vorgeschlagen.
Dieser Veranstaltungstag kann der Steuergruppe eine Arbeitsgrundlage geben, auf der sie den Schul-Aktionsplan erstellen. Aus diesen Gründen werden die Teilnehmenden in den einzelnen Workshops ihre Ergebnisse nach dem Muster eines Aktionsplans zusammenfassen. Am Ende des Weiterbildungstages wird eine Gewichtung der Themen durch das Kollegium erfolgen, woran die Steuergruppe erste Prioritäten ablesen und Aktionen planen kann.

30.01.2012
Die Gruppe bringt sich und die Projektreferentin auf den aktuellen Stand der Fortschritte in Bezug auf die neue Grundschule. Dahingehend stehen die Termine für einen Elterninformationsabend, für Schnuppertage der angemeldeten Kinder sowie Termine für einzelne Elterngespräche. Es gibt Kontakte zur regionalen Presse, in der sie möchten, dass über den Aufbau der neuen Grundschule berichtet wird.
Der Fokus liegt im weiteren Verlauf dieses Treffens in der konkreten und abschließenden Planung des Pädagogischen Weiterbildungstages. Am Ende steht die Zeitplanung, noch ausstehende Vorbereitungen wurden verteilt.

28.03.2012
Der Pädagogische Weiterbildungstag verlief erfolgreich und die Ergebnisse wurden auf Postern festgehalten. Von der Steuergruppe wurde dieser Tag als erfolgreich wahrgenommen. Die Produktivität der sechs Workshops – aufgeteilt nach den Bereichen aus dem Index für Inklusion – war unterschiedlich ausgeprägt. Es wird berichtet, dass sich kleine Konflikte ergaben. Im gesamten Kollegium gibt es ein großes Bedürfnis nach Sicherheit, insbesondere im Umgang der personellen Absicherung bei Ausfall von KollegInnen. Diese unsichere Atmosphäre spiegelt gleichfalls die Steuergruppe wider, innerhalb derer Perspektivlosigkeit bei der Erstellung des Aktionsplans in Bezug auf Veränderungen und die Umsetzung von Ideen besteht. Es zeichnen sich erste „Baustellen“ ab: Verbesserung der internen Kommunikation zwischen den KollegInnen untereinander sowie den KollegInnen und der Schulleitung und Konfliktbewältigung innerhalb des Kollegiums.

09.05.2012
Dieses Treffen dient dazu, die „Baustellen“ ‚interne Kommunikation’ und ‚Konfliktbewältigung’ mit konkreten Aktionen zu bearbeiten und im Aktionsplan zu fixieren. Es gibt Fortbildungsangebote im Bereich der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) auf deren Grundlage ein Gesprächsleitfaden mit den Grundsätzen der GFK für die Kleinteams erstellt wird. Es entsteht weiterfolgend eine Diskussion, in der über die grundlegenden Ursachen für die Konflikte nachgedacht wird. Eine Lehrkraft macht deutlich, dass die Problematik nicht überwunden wird, wenn sie sich nur den Symptomen widmen. Ziel sollte es sein, die Quelle herauszufinden.

Der anwesende Schüler äußert seine Unsicherheit beim Blick auf die Entstehung der neuen Grundschule. Er fühlt sich verunsichert, woraufhin zwei Lehrerinnen sich bereit erklären an einen festgesetzten Termin, alle SchülerInnen über das neue Vorhaben zu informieren.

Die Steuergruppe will ihre Treffen für interessierte KollegInnen öffnen, um ihrem Anspruch der Transparenz näher zu kommen. Dafür werden Einladungen verteilt und ausgehangen.

04.07.2012
Der Aktionsplan wird in einer Form abgeschlossen, die dem gesamten Kollegium vorgestellt werden kann. Die festgelegten Prioritäten sind mit eindeutigen Maßnahmen, Verantwortlichen und Terminen belegt. Konkrete Ziele sind: Konfliktbewältigung und Teamreflexion, Transparenz der Arbeit der Steuergruppe, die neue Grundschule.

26.09.2012
Bei diesem Treffen der Regionalgruppe geht es vor allem um den erfolgreichen Start der neu gegründeten Grundschule und das große Interesse der Kollegen und Kolleginnen sowie der FörderschülerInnen an diesem neuen Angebot. Der im Handlungsprogramm vorgesehene Regionalworkshop soll an einem Freitagnachmittag (25.01.2013, 16 Uhr) stattfinden, damit möglichst viele Gäste teilnehmen können. Erste Absprachen zum Programmablauf werden getroffen. Der Aktionsplan wird überprüft und aktualisiert.

Es wird verabredet, die Suche nach einem „kritischen Freund“ als Mitglied in der Regionalgruppe zu verstärken.

05.12.2012
Die Suche war erfolgreich: Zwei „kritische Freunde“ können in der Sitzung begrüßt werden. Hauptpunkt der Tagesordnung ist die Vorbereitung des Regionalworkshops am 25.01.2013. Eine Kleingruppe übernimmt die graphische Gestaltung und die Zustellung der Einladung. Adressaten des Workshops sind neben den Lehrer/-innen und Mitarbeiter/-innen und Eltern der Finneck-Schule interessierte Mitarbeitende und Eltern anderer Schulen und Kindertagesstätten aus der Umgebung. Die Schülerfirma hat zugesagt, einen Imbiss vorzubereiten.

Um den Schüler/-innen der neuen Grundschule ein Angebot über die Jahrgangsstufe 4 hinaus machen zu können, beginnen jetzt die Arbeiten an einem Konzept für eine weiter führende Schule. Eine Liste der zu bearbeitenden Fragen wird erstellt.

Luise-Scheppler-Schule, Hildesheim-Sorsum

Am 08.11.2011 trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Luise-Scheppler-Schule und der Grundschule Sorsum im Anschluss an eine Dienstbesprechung am Feuerplatz auf dem Schulhof der LSS. Es war ein sehr kalter Abend im November. Aber das Lagerfeuer brannte schnell und machte zumindest von vorne war. Zu den vorbereiteten Kartoffeln gab es Bärlauchquark und andere Leckereien. Besonders passend waren die heißen Suppen und der Früchtepunsch. Trotz der kalten Füße konnte in Gesprächen an die Veranstaltung am 12.10.2011 angeknüpft werden und Erfahrungen aus dem gemeinsamen Unterricht und aus der gemeinsamen Andacht zum Erntedankfest ausgetauscht werden. Nebenbei wurde dann die Verabredung getroffen, am 06.12.2011 gegenseitig für die Schulen den Nikolaus zu stellen. Außerdem sind die Planungen für die Projektwoche im Jahr 2012 sind nebenbei fortgeführt worden. So war das Kartoffelfeuer ein voller Erfolg.

01.02.2012
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 12.10.2011 trifft sich die Steuergruppe mit der Projektreferentin das erste Mal am 01.02.12. Bei diesem ersten Steuergruppentreffen geht es u. a. darum, sich gegenseitig kennenzulernen und die Motivation für die Mitarbeit in der Steuergruppe darzustellen sowie Bedenken zu äußern. Die Motivation für die Mitarbeit liegt z.B. darin, dass sie ein großes Interesse empfinden, dass es selbstverständlich wird, dass Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam lernen und aufwachsen. Ihre Bedenken finden sich in der Frage, wie es längerfristig mit beiden Standorten, Luise-Scheppler-Schule und Grundschule Sorsum, weitergehen kann, weil in beiden Schulen die SchülerInnenzahlen abnehmen. Wie kann also ein gemeinsames Konzept der Kooperation mit der Vision von Inklusion gestaltet werden, in dem auf inhaltliche Aspekte sowie den organisatorischen Rahmen eingegangen wird. Insbesondere in der Organisation und Identifikation der Lehrkräfte im Gemeinsamen Unterricht zeigen sich Herausforderungen für beide Seiten. Weitere Überlegungen gingen in die Richtung der weiterführenden Schulen. Die Mitglieder der Luise-Scheppler-Schule setzen sich dafür ein, dass die SchülerInnen mit Behinderungen nach der Grundschulzeit weiter im Gemeinsamen Unterricht lernen können. Dafür gibt es erste Kontakte zu einem Gymnasium.

Aus der Dokumentation der schulinternen Eröffnungsveranstaltung werden die Gedanken zur Dimension inklusive Strukturen, Bereich Unterstützung für Vielfalt organisieren mit dem Fokus auf Teamarbeit und Teambildung sowie die Haltung innerhalb beider Lehrerkollegien aufgegriffen. In Bezug auf die Teamarbeit folgen Gedanken zur Vernetzung der Lehrkräfte und zum Verständnis von Teamarbeit unter den Erwachsenen. Hierbei kam die Frage der gegenseitigen Verantwortungsübernahme für alle Kinder auf, um aus der zugewiesenen PädagogInnenrolle herauszutreten. Damit einhergehend erfordert es gleichzeitig ein verändertes Verständnis der Gestaltung des Lernraumes und der Lernprozesse für die SchülerInnen. In Bezug auf die Haltung wird über den Umgang der Lehrkräfte untereinander sowie zu den SchülerInnen und den Eltern gesprochen. Sie stellten fest, dass regelmäßige und offene Gespräche mit allen Beteiligten erforderlich sind, um den Gemeinsamen Unterricht voranzubringen und Skepsis abzubauen. Die Steuergruppe bemerkt dabei, dass das Engagement oft von denselben Personen ausgeht, z. B. auch bei der Aktion des „Kartoffelfeuers“ im Herbst.

Beide Schulen bleiben dran, ihre bereits bestehende Kooperation auszubauen. In einer Gegenüberstellung des Ist- und Kann-Zustands werden Anknüpfungspunkte für weitere Aktionen deutlich. Es gibt u. a. die Möglichkeiten neben den Außenklassen, gemeinsamer Andachten, Sportveranstaltungen, Projektwochen und einem gemeinsamen Weihnachtsmarktstand auch gemeinsame Wandertage, Klassenfahrten und Kollegien-Betriebsausflug zu organisieren sowie Aktivitäten in der Rockband AG der Grundschule, in der Theaterarbeit und Werkraumnutzung.

Als nächster konkreter Schritt wird verabredet, dass in Anlehnung an den Fragebogen aus dem Index für Inklusion eine Umfrage in beiden Schulgemeinschaften stattfindet.

20.03.2012
Während eines Treffens nur mit VertreterInnen der Steuergruppe aus der Luise-Scheppler-Schule tauschen sie sich über die Ergebnisse der internen Befragung aus und ihren weiteren Umgang damit. Erste Interpretationen und neue Fragen entstehen u. a.:
Was wird unter inklusivem Zusammensein für die SchülerInnen sowie unter dem Begriff „Inklusion“ im Kollegium verstanden?
Wie kann die Kooperation in der Sekundarstufe I weitergeführt werden, insbesondere mit der Klärung der Ressourcenaufteilung?

11.05.2012
VertreterInnen der Steuergruppe aus der Luise-Scheppler-Schule treffen sich erneut. Es werden insbesondere Fragen besprochen, die das Konzept der Kooperation mit der Grundschule Sorsum und seinem inklusiven Verständnis thematisieren. Des Weiteren treten Überlegungen auf, wie dieses im gesamten Kollegium auf breite Unterstützung und Überzeugung stoßen kann. Hierfür wird die Idee aufgegriffen, eine Pädagogische Konferenz durchzuführen.
Die Gruppe beschäftigt sich ebenfalls mit der Auswertung der Fragebögen aus dem Index für Inklusion. Diese unterstützen die Überlegungen, mit dem gesamten Kollegium über den Begriff „Inklusion“ ins Gespräch zu kommen. Ein weiterer auffallender Aspekt ist die Ressourcenfrage, die sich zum einen auf das Umfeld der Schule, zum anderen auf die MitarbeiterInnen bezieht. In beiden Fällen besteht Unwissenheit über die jeweiligen Nutzungsmöglichkeiten. Die Fragebögen stellen ebenfalls dar, dass die Wahrnehmung der SchülerInnen als Subjekt ihres eigenen Lernens gering ist sowie Formen der Unterstützung nicht genügend koordiniert werden. Daraus ergeben sich für die Steuergruppe gezielte Arbeitsschwerpunkte: A Ressourcen der Mitarbeitenden nutzen, B Kommunikation verbessern, C Pädagogische Konferenz, D Vorstellung der Ergebnisse im Kollegium.

05.07.2012
Es trifft sich die gesamte Steuergruppe mit den VertreterInnen beider Schulen. Im Fokus steht der Austausch über die gemeinsame Projektwoche zwischen beiden Schulen. Auffallend ist, dass sonst auffällige SchülerInnen unauffällig sind. Damit geben die SchülerInnen klare Zeichen, über welche Unterrichtsorganisation ihren Lern- und Sozial-Bedürfnissen gut entsprochen werden kann.
Im Umgang mit den Ergebnissen aus der Befragung beider Schulen wird mit der „Kultur des Könnens“ herangegangen. Damit stellen die positiven Aspekte den Ausgangspunkt für weiterführende Dialoge dar, um zu Transparenz der unterschiedlichen Ansichten und Verständnisse zu gelangen.

24.09.2012 und 08.01.2013
Beide Termine werden von der Regionalgruppe genutzt, um den anstehenden Regionalworkshop vorzubereiten (Termin: 14.02.2013).

Evangelische Ganztagsgrundschule Lichtenstern, Gellmersbach-Weinsberg

26.01.2012
Nach der schulinternen Eröffnungsveranstaltung am 08.11.2011 trifft sich die Steuergruppe mit der Projektreferentin das erste Mal am 26.01.2012. Bei diesem Treffen wird sich über die Eindrücke, Visionen und Ergebnisse aus der schulinternen Eröffnungsveranstaltung ausgetauscht und die Gedanken mit den aktuellen Gegebenheiten des Entwicklungsprozesses verbunden. Es stehen viele Fragen zum Antrag für die Evangelische Ganztagsgrundschule Lichtenstern an. Der Antrag wurde genehmigt, bisher fehlen jedoch die Genehmigungspapiere. Diese sind entscheidend für die weitere Organisation – SchülerInnen, Personal –, die konzeptionelle Ausrichtung und Finanzierung. Je nachdem, wie der Antrag inhaltlich genehmigt wird, wirkt sich das auf die Personalstruktur und -leitung aus. Auch die Finanzierung hängt im erheblichen Maße davon ab.

Ein Thema ist ebenfalls die renovierungsbedürftig Außenfassade des Gebäudes. Es wird darauf gedrängt, dass bis Anfang Februar der Genehmigungsantrag mit allen Konditionen vorliegt, damit die Projektgruppe aktiv werden kann.

In Bezug auf die Gewinnung von SchülerInnen will die Steuergruppe vor Ort sehr transparent und sensibel umgehen, weil in allen ortsansässigen Schulen die Schülerzahlen aktuell zurück gehen. Sie planen eine verstärkte regionale Öffentlichkeitsarbeit.

Mit der Evangelischen Ganztagsgrundschule Lichtenstern wird ein Konzept verfolgt, welches den Übergang Kita – Schule verbindet. In diesem Zusammenhang besteht nachdrücklich der Wunsch, dass die Kita in freier Trägerschaft und die staatliche Kita, beide sitzen im gleichen Gebäude, sich rhythmisch miteinander absprechen und aufeinander einstellen können.

09.03.2012
Es liegt noch immer kein schriftlicher Genehmigungsbescheid vor, nur die mündliche Zusage.

Es gab bereits eine Baubegehung sowie Absprachen über alle notwendigen Sanierungsmaßnahmen am Gebäude. Nun steht noch aus, wer die Kosten trägt – die Stadt oder die Stiftung Lichtenstern.

Die Öffentlichkeitsarbeit verläuft erfolgreich, vor allem Fachleute bekunden großes Interesse an der neuen Schule. Es gab die ersten festen Anmeldungen von SchülerInnen, es sind noch Plätze frei.

16 Kinder mit und ohne Behinderung haben zum Schuljahresbeginn 2012/2013 in Klasse 1- 2 gemeinsam in der neu gegründeten Evangelischen Ganztagsgrundschule mit musikalischem Schwerpunkt in Weinsberg-Gellmersbach begonnen.

Keine weiteren Treffen der Steuergruppe

Endergebnisse

Folgen ab Sommer 2013

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Aktuelles

Das Projekt „Vielfalt-in-Bildung. Eine Schule für alle - jetzt!“ ist abgeschlossen. Die Projektdokumentation finden Sie hier.

 
Programmträger:
blaues Logo mit dem Schriftzug BeB Bundesverband evangelische Behindertenhilfe rot-weisser Schriftzug Aktion Mensch blauer Schriftzug Diakonie und Bildmarke Kronenkreuz